Übungstexte
aus dem Projekt "Ein Roman in einem Jahr"
Versetzen Sie sich in die Lage eines ausländischen Protagonisten
"Salut, Marie! Ca va?"
"Salut, Julie! Ca va!", begrüße ich meine kleine Cousine.
Sie gibt mir ein Küsschen auf die linke Wange, eins auf die rechte. Wie die Großen.
"Was macht Onkel Philip da auf Grandpapas Boot? Ist es etwa schon soweit?" Die Kleine hüpft vor Freude
auf dem Steg auf und ab.
"Oui."
Sie lächelt. Hat noch keine Ahnung. Sie ist ja auch erst zwölf. Julie geht zu Maman in den Laden.
Pepè begleitet sie schwanzwedelnd. Ich binde meine langen dunklen Haare zu einem Zopf zusammen.
Noch sind die Gassen leer. Die meisten Geschäfte zu. Mein Strand liegt einsam am Ortsrand. Die Wellen
schlagen hoch. Nur ein paar Wanderer haben sich hierher verirrt. Nach San Fiorenzu oder Saint Florent,
wie unser Fischerdorf im Reiseführer beschrieben wird. Sind auf der Durchreise von Basti nach Calvi.
Alle wollen nach Calvi. Zwei leuchtende Punkte gehen Hand in Hand am Meer entlang, trotzen dem Wind mit ihrer Liebe.
Die Macchia in der Wüste im Hinterland ist undurchdringlich, die Berge von Wolken verhangen. Doch der
Rosmarin beginnt seine blauen Blüten zu zeigen. Der Duft lässt mich erahnen, was in den nächsten Wochen
hier los sein wird. Wenn sie in Scharen kommen. Wie Bienenschwärme über uns herfallen, uns den süßen Honig bringen.
Die Alten haben aufgehört Boule zu spielen, die Jungen lassen den Fußball links liegen. Sogar die Hunde
laufen aufgeregt in den Straßen umher. Alle reparieren, schrauben und putzen ihre Läden, sortieren ihre Waren.
Maman bringt unseren kleinen Verkaufsstand auf Hochglanz. Corsisches Eis - besser als italienisches. Louis vom
Restaurant nebenan lächelt herüber. Der Geruch nach Erdbeeren verrät, dass es bald wieder soweit ist.
"Ob Marcello dieses Jahr wiederkommt?" Julie ist mit einem großen Eis in der Hand zurück gekommen. Pepè
bellt, als wollte er sagen ja klar.
"Ich weiß es nicht."
Marcello. Sein Name zergeht auf meiner Zunge, wie das erste Eis des Jahres.
Bald werde ich meine dicke Jacke gegen mein Lieblingskleid eintauschen. Es lacht mich schon von der
kleinen Leine an unserer Wohnung ganz oben an. Grandmaman hat es genäht.
"Marie! Träumst du schon wieder? Komm lieber rüber, schnapp dir einen Besen und mach dich nützlich.
Du siehst doch, was zu tun ist. Wir müssen rechtzeitig fertig werden."
"Oiu, Papa! Komm, Pepè!"
Wir Korsen sind rau wie die Berge, die uns umgeben; manche Menschen wirken frostig wie der Schnee bedeckte
Gipfel des Monte Sinto. Du musst wie im Meer unter die Oberfläche gucken, um die Schätze zu finden.
Schreiben Sie aus der Perspektive eines Gegenstandes
Ich bin wertvoll. Alt, aber immer noch wertvoll. Auf meiner Haut hat die Zeit Risse und Falten zurückgelassen. Die vielen Hände, die mich berührt haben, haben ihre Spuren hinterlassen. Aber meine Ecken und Kanten besitze ich noch. Große Hände haben mich weiter gereicht. Zarte Hände haben mich liebkost. Ach herrlich, was ich alles erleben durfte! Wenn das meine Brüder und Schwestern wüssten! Viele von ihnen sind leider schon aus dem Verkehr gezogen worden. Für jeden ist es irgendwann so weit. Auch ich spüre, dass meine Zeit abläuft. Hände. Schöne Ringe und Armbänder. Gold und Silber. Uhren. Große und Kleine. Füße. Ja, Sie haben richtig gehört Füße. Das muss ich Ihnen unbedingt erzählen. Es war in einer Bäckerei. Nein, das wird kein Märchen. Ich bin ein guter Beobachter, aber so etwas habe ich noch nie gesehen. Die Frau, bei der ich zu dieser Zeit wohnte, verwahrte mich in einem kleinen Beutel. Als die Verkäuferin 5,10 sagte, nahm diese Frau mich mit dem einen Fuß aus dem Beutel und steckte mich zwischen ihre Zehen. Zwischen ihre Zehen - stellen Sie sich das vor. Dort roch es nicht gut. Lange musste ich dort glücklicherweise nicht verweilen. Mit viel Schwung hob die Frau ihr Bein und knallte mich auf den Tresen, dass dieser vibrierte und ich einen neuen Riss bekam. Die Verkäuferin steckte der Frau Münzen zwischen die Zehen. Die Frau schubste ihre Einkäufe mit den Füßen zur Tür, die ihr die Verkäuferin öffnete. Eine freundliche Person. Sie legte mich ganz behutsam zu neuen Brüdern uns Schwestern und lachte nicht über die Kundin ohne Arme. Von dort ging es weiter zu einer netten Familie, wo ich ein Geburtstagsgeschenk sein durfte. Ach, was war das schön, das Strahlen des kleinen Mädchens zu beobachten. Doch, was soll ich sagen? Sie faltete mich zusammen, steckte mich durch einen engen Schlitz in ein dunkles Porzellangefäß. Hier liege ich nun ganz allein im Dunklen und werde immer älter. Vermisse Hände, die mich streicheln. Werde ich hier jemals wieder befreit? Ich bin alt und habe viele Falten und Risse. Plötzlich öffnet sich die Tür. Kleine Schritte. Ein Ruck. Ich falle zur Seite. Noch ein Ruck. Sachte, Mädchen. Ich bin nicht mehr der Jüngste. Sie nimmt mich in ihre kleinen Hände. Faltet mich in der Mitte. Knickt meine Ecken ein. He, was machst du da? Ach ja, sie kann mich nicht hören. Was hat sie vor? Ich muss eine seltsame Figur abgeben. Sie faltet mich weiter zusammen. Jetzt kann ich meine Form erkennen. Hm, was soll das werden? Ich höre Wasser rauschen. Iihh, ist das nass! Hilfe! Schon liege ich auf dem Wasser und ... schwimme. Ich schwimme! Wohin die Reise geht? Ich weiß es nicht ...
Schreiben Sie über die Vergangenheit
Ich öffnete meine Augen. Alles war dunkel. Noch immer. Ich streckte mich. So gut es ging. Bewegte meine Finger. Linke Hand. Rechte Hand. Finger für Finger. Auf und zu. Immer wieder. Sie durften nicht einschlafen. Das kribbelte wie Ameisen. Ich zog den Kragen hoch, horchte auf das Geräusch, das das Auto auf der Straße machte. Regen. Rauschen. Wie das Wasser in der Badewanne. Ich versuchte meinen Kopf ein kleines Stück zu bewegen. Mein Nacken tat weh. Lange hielt ich das hier nicht mehr aus. So stickig. Ich musste immer öfter husten. Bald würden wir da sein. Ganz sicher. Ich würde sie wieder sehen."Es kann gar nichts schief gehen", hat der Onkel gesagt. Papas Augen haben gestrahlt. Mama hat ihn angelächelt. Bald würde ich in ihre warmen Arme sinken. Dann würde alles gut werden. Aber vorher muss ich mal ganz dringend ... geht nicht ... an etwas anderes denken ...
Ich wachte davon auf, dass jemand den Kofferraumdeckel des Trabanten öffnete. Ich hielt mir die Augen zu. Blinzelte vorsichitig. Helles Licht.
"Mama? Papa? Sind wir da?"
"Es tut mir leid, mein Junge. Sie haben es nicht geschafft. An der Grenze haben sie sie da behalten. Sie kommen nach. Du wirst sehen."
Was? Wer war der Mann mit der tiefen Stimme? Was war ... passiert? Wie lange hatte ich geschlafen? Würde ich jetzt endlich Coca Cola trinken? Mama freute sich doch auch schon so darauf.
Schreiben Sie über einen Unfall
Wie es zu dem Unfall gekommen ist, weiß ich nicht. Vielleicht ein Blick hier, ein Gedanke dort. Wollte ich
einem Kollegen oder den anderen imponieren? War es nur einer von den ganz normalen unaufmerksamen Momenten
meines Lebens? In einer Situation, in der ich hätte hoch konzentriert sein müssen.
Plötzlich ging es bergab. Schnell. Viel zu schnell und zu steil. Der Schnee war zu hart und fest gefroren,
um mich zu bremsen.
Kurve! Sylvia, du musst kanten, in die Kurve gehen! War da gerade Eis? Dann der Aufprall. Bremsen. Bremsen,
hörte ich meinen Kollegen rufen. Ich bremste ja, versuchte es, rammte meinen linken Ski in den Schnee.
Schnell und kräftig. Genauso löste sich der Ski und verließ mich. Ich sah mich durch den Schnee purzeln und
unsanft landen. Hauptsache gebremst. Wieder aufstehen, weiterfahren. Harmloser Sturz - kam vor.
Statt dessen verlor ich die Kontrolle. Raste auf dem Hintern die rote Piste hinunter. Kopfüber. Keine Chance
mich zu drehen. Nur noch warten. Ohne Ende. Skifahren und Snowboarder rasten wie auf den Kopf gestellte Bilder
an mir vorbei. Der rechte Ski blieb hartnäckig, ließ sich nicht lösen. Augen zu und durch. Wie aus dem Nichts
ein Ruck. Kein Stein. Ich stieß die Luft aus, als hätte ich sie die ganze Zeit angehalten. Blieb erschöpft
aber erleichtert liegen, spürte die Kälte von unten nicht.
Es hätte schlimmer ausgehen können. Mit einem Schock und kleiner Gehirnerschütterung habe ich nochmal Glück
gehabt. Mein Kollege hat mir geholfen die restliche Piste im Schritttempo abzusteigen und mich auf die Hütte
zu bringen.
Als ich gestern eine Schneeschuh-Wanderung machte, waren die Bilder wieder da.
Ich beobachtete die Skifahrer, die elegant neben uns die Pisten hinunter wedelten.
Kurzgeschichte
Das Malheur
"Weißt du, wo sie bleibt?", frage ich ihn.
"Nein. Keine Ahnung."
Hinter mir Hüsteln, Räuspern, Flüstern, Tuscheln. Stühle rücken.
Ich drehe mich um. Die Menschen in den Reihen rutschen auf ihren Plätzen hin und her. Mit einem zur Sicherheit
eingesteckten Papiertaschentuch wische ich mir die Stirn ab. Den Krawattenknoten lockere ich nur ganz leicht,
versuche meinen Atem zu kontrollieren. Wie automatisch falte ich das Tuch und stecke es zurück in meine Hosentasche.
"Weißt du wirklich nicht, wo sie sein könnte?", frage ich meinen Bruder zwei Minuten später. "Willst du
nicht mal nachschauen? Ich kann hier nicht weg!"
"Nein, das wird nicht nötig sein. Sie wird jeden Moment kommen. Bleib doch mal ruhig stehen, Achim!" Er legt
mir eine Hand auf die Schulter. Ruhig bleiben? Der hat gut reden! Er ist auch nicht an meiner Stelle. Ausgerechnet
jetzt meldet sich meine Blase. Schaffe ich´s noch auf die Toilette? - Keine Chance. Wenn sie dann kommt (und ich
nicht hier bin)... An etwas anderes denken! An was? Mein Blick streift die Armbanduhr meines Bruders.
Schon zehn Minuten nach drei. Ob ihr etwas zugestoßen ist? Vielleicht wieder die Übelkeit? Oder ein
Schwächeanfall? Oder...? Nein! An diese Möglichkeit darf ich nicht denken. Sie wird kommen. Ich trete von einem
Bein aufs andere. Versuche das Tuscheln zu ignorieren.
*
"Sehe ich auch gut aus?"
"Ja, wie oft soll ich dir das noch sagen! Susanne, bleib doch mal stehen. Du machst mich ganz nervös mit deiner
Zappelei!"
Meine Mutter ist genauso genervt wie ich. Wie unsere Gäste. Familie. Freunde. Wo bleibt er nur? Warum kann man
sich auf niemanden verlassen? Ich streiche meinen Rock glatt. Er kaschiert meine etwas zu breiten Hüften sehr
geschickt. Die Korsage zerdrückt mich, wie ich beim tiefen Einatmen bemerke. Ich ziehe meinen Bauch ein. Nur diesen
einen Tag! Dann wird es vorbei sein. Ich kenne Achim schon lange. In der Schule saß er neben mir. Zuerst mochte ich
ihn nicht. Bei dem Gedanken an die Streiche, die er mir gespielt hat, muss ich lächeln.
"Ja, ja, was sich liebt, das neckt sich", riefen unsere Klassenkameraden. Dabei wollte ich noch nichts von Jungs
wissen. Mädchen waren viel reifer und intelligenter. In der Pubertät wurden wir Freunde. Lachten im Kino über
Otto, hörten zusammen die Neue Deutsche Welle und lästerten über die Lehrer. Natürlich studierten wir zusammen.
Feierten gemeinsam unsere Erfolge. Beweinten unsere Misserfolge. Waren füreinander da, verliebten uns. Ich
bewunderte seinen Kampfgeist und sein Durchhaltevermögen. Ohne ihn hätte ich im Studium aufgegeben.
Wir beide lieben Kinder und haben nun täglich mit ihnen zu tun. In benachbarten Grundschulen einer Gemeinde.
Ich streiche über meinen Bauch. Noch sieht man es nicht. Achims Strahlen hat meine Seele berührt. Wir haben unser
kleines Geheimnis gefeiert. Plötzlich hat er mir den Antrag gemacht. Nach so vielen Jahren. Vorher ging es doch
auch ohne. Dann ging alles ganz schnell. Einladungen drucken. Restaurant und Menü auswählen. Walzer einstudieren.
- Heute nun ist es soweit.
"Schau mal hier in den Geburtsanzeigen, Susanne. Es gibt immer mehr uneheliche Kinder! Die armen Geschöpfe!",
sagte mein Vater. Natürlich! Meine Nase juckt, ich reibe daran herum.
"Kind, verschmier nicht das teure Make-up."
"Ich pass auf, Mama!"
Achim kennt meine Eltern. Wir wohnen gegen ihren Willen zusammen. "Wir lieben uns. Warum brauchen wir einen
Vertrag?" Das waren seine Worte gewesen. Und jetzt stehe ich hier. In einem weißen Kleid, das mein Kind zerdrückt.
*
Was mache ich eigentlich hier? Ich, der nie heiraten wollte, stehe in einem Standesamt. Warte auf die Braut. Meine Braut. Natürlich hoffe ich, dass sie kommt. Jetzt gibt es kein Zurück mehr. Klar liebe ich sie. Schon immer. Schon als kleiner Junge konnte ich ihren blauen Augen und ihrem süßen Lächeln nicht widerstehen. Unser Baby wird Susis Augen und ihr blondes seidiges Haar haben. Es wird bildhübsch sein. In Gedanken fahre ich mit meinem Finger über Susannes Haut. Vom schlanken Nacken über ihre schmalen Schultern bis zu ihrem süßen Hintern. Sie ist nicht perfekt. Wer ist das schon? Und wer will das schon? Meine Susanne â€" für mich ist sie wunderschön. Wenn die Breitlings nur nicht wären! Auf die Kirche haben sie wenigstens verzichtet. Richtig so! Schließlich entscheide ich über mein Leben. Ich habe nur eins. Nein. Diese Gedanken sind gar nicht gut. Ein Mann muss zu seinem Wort stehen. Vater steht schräg vor mir. Er schaut mich fragend an, deutet mit einem Finger auf seine Armbanduhr. Ist da ein Vorwurf in seinem Blick? An meine Adresse? Siehst du? Habe ich es dir nicht gleich gesagt? Diese Frau wird dich im Stich lassen. Genau wie Mutter. Nein, nein, Achim, das bildest du dir nur ein. Wenn es doch endlich losgehen würde!
*
Viertel nach drei. Ist das ein Wink des Schicksals? Warum will Achim mich plötzlich zur Frau? Und ich? Ich muss
dringend mit ihm reden. Vor lauter Vorbereitungen haben wir kaum noch miteinander gesprochen. Mein Blick gleitet an
dem mit Perlen bestickten Oberteil entlang. Fällt auf mein schönes Kleid. Es hat seinen Glanz verloren. Die
Schleppe starrt mich an.
"Kind, hast du Lampenfieber? Das hatte ich auch. Du wirst sehen, das geht schnell vorbei, wenn du erstmal
verheiratet bist. Eine Ehe tut schließlich nicht weh."
"Ja, Mama. Aber wenn der nicht bald kommt, dann wird daraus nichts mehr."
Sie schaut mich überrascht an.
"Drinnen warten alle auf dich, mein Kind!"
"Heute jedenfalls nicht mehr!", verbessere ich mich schnell.
*
Plötzlich hält ein Mercedes A-Klasse mit quietschenden Reifen an der Straße. Nicht weit entfernt. Der Wagen des
Standesbeamten. Das Warten hat ein Ende! Ein junger Mann steigt aus, kommt auf uns zu gelaufen, stolpert über
den Bordstein und hustet.
"Hallo. Sind ... Sie Susanne ... Breitling?" Er hustet wieder, hält sich die Hand vor den Mund. "So ein
Quatsch, das ... sieht man ja." Er wirkt sehr aufgelöst. "Natürlich, Sie sind die ... Braut, wer sonst?"
Er deutet auf mein Kleid, räuspert sich laut.
"Junger Mann, atmen Sie erst einmal durch, und dann erzählen Sie uns, was Sie zu sagen haben", ergreift meine Mutter
das Wort. Er atmet
hörbar aus und spricht ohne Luft zu holen:
"Ich muss Ihnen leider ausrichten, dass mein Vater, der Standesbeamte, der Ihre Trauung halten sollte, einen
Unfall hatte. Er liegt im Krankenhaus. Es ist nichts Ernstes, aber die Trauung muss leider verschoben werden."
"So ein Pech", sage ich und kann mir ein Lächeln nicht verkneifen.
***
Stunden später sind die Gäste alle wieder weggefahren. Entrüstet. Meine Eltern haben geschimpft und das
Restaurant abbestellt. Von der festlichen Kleidung befreit, liegen wir auf unserer kleinen Couch und feiern auf
unsere Weise. Achim ist so zärtlich, wie nur er es sein kann.
"Du warst die schönste Braut, die ich mir vorstellen kann", flüstert er und grinst mich an.
© Sylvia Dölger 7.8.2008